Mit dabei war unsere Vorfreude, ein bisschen Nervosität – und natürlich die Frage, wie viele Croissants man eigentlich in sieben Tagen essen kann.
Statt bloßem Rumsitzen standen in Frankreich andere Dinge auf dem Stundenplan: gemeinsame Aktivitäten, Französisch sprechen, den französischen Alltag kennenlernen – und die französische Schule überleben. Spoiler: Der Schultag dort ist zwar sehr lang, doch die Kantine hatte tatsächlich überraschend gutes Essen: Punkt für Frankreich :)
Richtig aufregend wurde es, als es endlich nach Paris ging. Für viele war das der Höhepunkt: Eiffelturm, Notre Dame, Louvre, Schiffsfahrt auf der Seine – alles war dabei. Klar, Paris ist groß, laut, voll – aber irgendwie auch magisch. Zwischen Crêpes, Fotos und dem Versuch, in der Métro nicht verloren zu gehen, haben wir ziemlich viel gesehen und erlebt.
Sprachlich wurde es manchmal wild – Französisch, Deutsch, Englisch, Hände, Füße – alles wurde benutzt. Aber genau das war das Beste: Man musste sich verständigen, und irgendwie ging es immer. Am Ende wurde deutlich: Für tolle Erinnerungen braucht man keinen perfekten Wortschatz.
Fazit: Die Woche ging viel zu schnell vorbei. Im Gepäck zurück nach Hannover hatten wir nicht nur jede Menge Souvenirs, sondern auch jede Menge Erinnerungen, neue Freundschaften und das Gefühl, dass ein Austausch viel mehr ist als nur eine Reise – nämlich eine Erfahrung, die bleibt.