Worum geht es eigentlich im Religionsunterricht?

Im Mittelpunkt des Religionsunterrichtes stehen grundsätzliche Fragen meines Lebens: So geht es zum Beispiel darum, wie ich leben möchte, woran ich glaube, wie ich die Welt, meine Mitmenschen und andere Geschöpfe wahrnehme, wie ich verantwortlich handle und worauf ich hoffe. Diesen Grundfragen und der Vielfalt der religiösen Antworten in unserer Gesellschaft stellt sich der Religionsunterricht in der Schule aus einer christlichen Position heraus.

Was macht den Religionsunterricht an der St. Ursula-Schule aus?

  • moderner, kompetenzorientierter Unterricht zu den spiralcurricularen Leitthemen „Mensch, Gott, Jesus Christus, Ethik, Kirche, Religionen“ auf hohem Niveau
  • konfessionell gebundener und zugleich ökumenisch ausgerichteter Religionsunterricht unterstützt die konfessionelle Identitätsbildung der Jugendlichen und fördert ebenso ihre Fähigkeit zum Dialog mit anderen religiösen und weltanschaulichen Positionen
  • durchgängige Belegungspflicht und garantierte Erteilung des Religionsunterrichts bis zum Abitur zeugen davon, dass uns an der St. Ursula-Schule der Religionsunterricht wichtig ist
  • anschaulicher, interessanter Religionsunterricht durch methodische Vielfalt und Exkursionen zu außerschulischen Lernorten, wie z.B. Synagoge, Moschee, Tibetzentrum, Fairkaufhaus, Haus der Religionen…
  • lebendiger Religionsunterricht durch regelmäßige Vorbereitung und Feier von wöchentlich stattfindenden Schulgottesdiensten in enger Kooperation mit der kath. Gemeinde St. Heinrich und der ev. Südstadt-Gemeinde

Inwiefern agieren wir an der St. Ursula-Schule in konfessioneller Kooperation?

  • Zusammenarbeit der Fachkonferenzen kath. und ev. Religion
  • Absprachen beider Fachgruppen zur Konzeption und zur Bewertung von schriftlichen, mündlichen und fachspezifischen Leistungen
  • gemeinsame Gestaltung von ökumenischen Gottesdiensten, den Orientierungstagen, Hilfs- und Spendenaktionen, Exkursionen, des Tages der Offenen Tür
  • in der Qualifikationsstufe Angebot eines Prüfungskurses in kath. Religion auf erhöhtem Anforderungsniveau für kath. und ev. Schüler*innen neben dem Angebot von konfessionellen Prüfungskursen in kath. und ev. Religion auf grundlegendem Niveau

Wie wird die Leistung bewertet?

Die Zeugnisnote setzt sich aus schriftlicher und sonstiger Leistung zusammen. Unter letzterer versteht man die mündliche Mitarbeit im Unterricht, aber auch kleine Tests, Hausaufgaben, Mitarbeit in Gruppenarbeit, Referate, Präsentationen usw.

In Jg. 5-10 fließt die schriftliche Leistung mit 1/3, die übrige Leistung mit 2/3 in die Note ein.

In Jg. 11-13 ist bei 2 Klausuren (im Prüfungskurs) das Verhältnis 50%-50%,

bei einer Klausur das Verhältnis schriftlich 40% - übrige Leistung 60%.