Sexualisierte Gewalt

Die St. Ursula-Schule soll ein sicherer Ort sein, an dem physische und psychische Gewalt keinen Platz haben darf.  Jeder soll sich mit seiner Persönlichkeit einbringen können. In unserer Schulgemeinschaft möchten wir respektvoll miteinander kommunizieren und kooperieren.  Deshalb stärken wir unsere Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen pädagogischen Programmen („Erwachsen werden“, Lions Quest, EOS) und arbeiten in den Bereichen Mobbing/Gewalt, Rassismus, sexualisierte Gewalt und Sucht präventiv.

Lernkompetenztraining: Innerhalb der Klassenstufen 5 bis 9 werden vom Klassenleitungsteam verschiedene Inhalte des Lions-Quest-Programms „Erwachsen werden“ erarbeitet, um die persönlichen und sozialen Kompetenzen der Heranwachsenden zu fördern

Gewaltprävention: Die Prävention und Intervention ist bei uns eng verzahnt und nimmt in allen Jahrgangsstufen unterschiedliche Themen und Aspekte auf (Beispiele benennen: Umgang mit Konflikten, Mobbing, Gewalt in sozialen Medien …). Als Partner unterstützen uns sowohl der Verein Smiley e.V. (Themen: Umgang mit dem Smartphone, sozialen Netzwerken und Apps) in Klasse 5 - 7 und die Polizei in Klasse 8, die Eltern und Schülern veranschaulicht, wann man sich beispielsweise im Internet (Rechte am eigenen Bild oder diskriminierende bzw. pornografische Posts etc.) strafbar macht.

Zusätzlich gibt es Schüler, die ab Klasse 9 zu sogenannten Streitschlichtern ausgebildet werden und die ihren Dienst ein Jahr später der Schulgemeinschaft zur Verfügung stellen, um Konflikten konstruktiv zu begegnen.

Sexualisierte Gewalt: Gemeinsam mit Eltern, Schülern und Lehrern hat die St. Ursula-Schule nach einer Risikoanalyse ein Schutzkonzept zur Prävention sexualisierter Gewalt entwickelt. Es geht dabei insbesondere um eine Grundhaltung, die von „Wertschätzung und Respektgeprägt“  ist, mit dem Ziel, eine Kultur der Achtsamkeit zu entwickeln. Kern des Schutzkonzeptes ist der Verhaltenskodex, der für alle am Schulleben Beteiligten bindend ist.

Außerdem sind hier Adressen und Anlaufstellen für Betroffene anzufinden. Das Konzept ist auf der Homepage veröffentlicht. Hier ein Link zum Konzept auf unserer Homepage

Suchtprävention: Die Suchtprävention findet sich in unterschiedlicher Art und Weise in den Jahrgängen 5 bis 11 wieder. Dabei werden die Schüler für die Problematik von Alkohol, illegalen Drogen, Essstörungen, Nikotin, Internetabhängigkeit (Spielsucht) sensibilisiert, dies geschieht besonders in Zusammenarbeit mit der Suchtberatungsstelle „Neues Land“.  Link