Der Wahlkampfauftakt der UCU

Der Wahlkampfauftakt der UCUSchon vor ein paar Tagen kam im Unterricht eine Durchsage des Wahlkommitees, dass am kommenden Mittwoch die verschiedenen Vorstellung der verschiedenen Parteien stattfinden wird. Also versammelten sich alle Klassen nach der 1. Pause auf dem ersten Schulhof. Dort wurden wir von der Vorsitzenden des Wahlkommitees Charlotte Bialek begrüßt, die über uns aus dem Raum A 1.01 mit einem Mikrofon sprach. Dicht an dicht stand die Schule auf dem Hof und hörten gespannt den verschiedenen Parteien zu. Viele Lehrer aber auch Schüler holten ihre Handys raus und machten Fotos und Videos. 

Zuerst stellte sich die Partei SNTR vor

Diese Partei betonte, dass sie im Vordergrund hat uns Schüler, also Bürger, glücklich zu machen. Die Partei wollte also dass wir im Vordergrund stehen egal ob schwul, lesbisch, männlich, weiblich, groß, klein oder anderes.

Darauf folgte die Partei WED

Die Ziele der WED waren ganz besonders die Umwelt zu schützen. In dem in der Projektwoche aber auch weit über die Projektwoche hinaus der Müll getrennt würde, das Licht nach dem Verlassen des Klassenraumes ausgemacht würde, dass wenn gelüftet wird alle Heizungen aus sind aber auch mal einen vegetarischen Tag in der Schulmensa. Schon am selben Tag sah man Sticker der WED die einen ans Umweltschützen erinnern.

Danach kam die Partei RUS mit Vertretern aus der siebten Klasse

Die Vorsätze der RUS waren Mülltrennung und dass es in der Projektwoche Workshops gibt in denen man etwas über die Kultur und Bräuche anderer Religionen lernt.

Als nächstes stellte sich die Partei UAP vor

Der Sprecher der UAP sagte, dass die Partei eine Gleichberechtigung zwischen Lehrern und Schülern wolle und sie erklärte anhand des Liedes „Wir wollen aufstehen aufeinander zugehen…“  dass die Partei gutes Miteinander wolle.

Zum Schluss war die Partei BLP mit der Vorstellung dran

Lautstärke hieß wahrscheinlich das Motto der Partei denn der Sprecher rief mit ohrenbetäubendem Lärm die Ziele in das Mikro. Die Ziele der BLP sind, dass auch kleine Unternehmen gute Chancen bekommen, generell jeder die gleichen Chancen hat, dass die Schule digitalisiert werden müsse und das Schulmannschaften für FIFA 20 und für Tischkicker geben soll. Außerdem sollen 5. Und 6.-Klässler ihre Handys benutzen dürfen.

Es bleibt ein spannender Wahlkampf zu erwarten.

Simon Köhler für die SUN